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Studentenheim Hagenberg
Das Haus 1 bis 3 des Studentenheimes Hagenberg wurde 1998 und das Haus 4 im Jahr 2000 fertiggestellt. Im November 2002 wurde das Haus 5 bezogen und die nächste Etappe ist die Fertigstellung des Hauses 6 im Juni 2003, wobei dann den Studierenden 550 Betten zur Verfügung stehen.
Alle Wohneinheiten bestehen aus einem Vorraum, Nasszelle (Dusche, WC) und Wohnraum zwischen 18,5 und 24,5 m². Den Zimmern sind entweder Gemeinschaftsküchen (jeder Bewohner hat ein versperrbares Küchen – und Kühlschrankfach) in den Stockwerken zugeordnet oder es sind Kleinküchen in den Zimmern integriert. Alle Wohneinheiten sind voll möbliert und mit Internetanschluß, halbamtlichen Telefon, Kabel-TV, Bettzeug- und Bettwäsche ausgestattet. Im Preis inbegriffen ist die Zimmerreinigung, Bettwäsche, alle Betriebskosten, Kabel-TV-Anschluß, Internetanschluß und die Benützung der Gemeinschaftseinrichtungen wie Fitnessraum, Tischtennisraum und Musikzimmer im Studentenheim Hagenberg und des Hallenbades im Internationalen Studentenzentrum Julius Raab in Linz.
Den Studierenden als auch den Mitarbeitern der Firmen des Softwareparkes Hagenberg steht unsere moderne Mensa mit täglich (außer Samstag, Sonntag und Feiertag) zwei frisch zubereiteten und reichhaltigen dreigängigen Menüs oder mit einer Auswahl aus unserer Speisekarte zu günstigen Preisen bzw. für Heimbewohner zu besonders preiswerten Tarifen zur Verfügung.
Für Fachhochschüler ist auch eine Wohnmöglichkeit im Internationalen Studentenzentrum Julius Raab an der Universität Linz zu den selben Konditionen gegeben. Die Fachhochschule Hagenberg ist vom Studentenheim in Linz in etwa 15 bis 20 Minuten über die Autobahn A7 zu erreichen.
OÖ. Studentenwerk
Das OÖ. Studentenwerk ist ein nach dem Vereinsgesetz eingetragener Verein, welcher 1952 als Studentenunterstützungsverein gegründet wurde, gemeinnützig ist und jede Absicht auf Gewinn nach den Bestimmungen der Bundesabgabenordnung §§ 34 ff. ausschließt. Die Aufgaben des Vereines sind insbesondere die Förderung der studierenden Jugend für die Wirtschaft des Bundeslandes Oberösterreich nach den Grundsätzen der christlichen Weltanschauung und der sozialen Marktwirtschaft. Die Förderung erfolgt durch die Vergabe von Beihilfen und durch die Bereitstellung von Heimplätzen in Schülerinternaten und Studentenheimen, durch die Führung von Studentenmensen, sowie durch den Betrieb von Sportstätten.
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