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© Petra Wiesinger

HEAL: Probleme lösen, die sonst Jahre an Rechenzeit bräuchten

25.06.2020

In welcher Reihenfolge sortiert man Aufträge? Wie schleust man sie durch? Wie terminiert man Stationen? Was in Firmen sonst Produktionssteuerer erledigen, machen ExpertInnen aus Hagenberg mit ausgeklügelten Algorithmen. Die Software schlägt dann vor, welche Schritte gesetzt werden.


Der Dobler-Effekt: Heinz Dobler hat bereits mehr als ein Viertel der mittlerweile 7000 Hagenberg-AbsolventInnen auf ihrem Karriereweg begleitet und inspiriert. © Sara Aschauer

Pionier-Prof Heinz Dobler: Wegbegleiter für Studierende seit über 25 Jahren

24.06.2020

Vorhang auf hieß es für den Leiter des Departments Software Engineering am Samstag, 20.06.2020, in den Oberösterreichischen Nachrichten! Heinz Dobler ist seit einem Vierteljahrhundert Teil der Professorschaft am FH OÖ Campus Hagenberg und hat somit bereits hunderte Studierende auf ihrem Karriereweg begleitet. Grund genug ihn selbst und zumindest einige seiner vielen AbsolventInnen zu Wort kommen zu lassen!


© Limes Security GmbH

Erste Absolventen schließen OT-Security Zertifikatslehrgang erfolgreich ab

15.06.2020

Die von der Limes Academy angebotene und in Europa einzigartige Trainingsreihe für OT Security Experten wird seit Mai 2020 in Kooperation mit TÜV-Austria angeboten. Ziel der Kooperation ist die Erlangung einer Personenzertifizierung. Im Mai 2020 wurde erfolgreich der erste Kurs mit anschließender Personenzertifizierung zum „Certified OT Security Technical Expert TÜV®“ ausgeführt.


Eine Benutzerstudie der Hagenberger ForscherInnen lieferte bereits wichtige Erkenntnisse über die Zusammenarbeit in räumlich getrennten Teams. © Neumayr

140.000 Euro von Microsoft für Hagenbergs Forschung

05.06.2020

IT-ExpertInnen vom Campus Hagenberg der FH Oberösterreich ist es als einzigen WissenschaftlerInnen einer Hochschule außerhalb der USA gelungen, in ein neues Förderprogramm von Microsoft Research aufgenommen zu werden.


FH OÖ TIMed Center Core Facility Days - zwei spannende Online-Workshops im Bereich Bioinformatik und Bildverarbeitung

28.05.2020

Am 04. Mai 2020 fanden im Rahmen der Core Facility Days des TIMed Centers zwei spannenden Online-Workshops im Bereich Bioinformatik und Bildverarbeitung statt. Alle InteressentInnen, die nicht bei den Workshops dabei sein konnten, finden hier die Links zu den Aufzeichnungen.


Die Pixel zeigen Bewegungsmuster: Je häufiger die erfassten Bewegungen entlang einer bestimmten Trajektorie verlaufen, desto genauer können diese Daten in Gruppen zu Hauptbewegungsströmen zusammengeführt und Abweichungen erkannt werden.© SCCH © PKE

MUSTERERKENNUNG: WIE KI DIE SICHERHEIT ERHÖHT

29.04.2020

Computer haben dem Menschen eines voraus: sie können etwas stundenlang ohne Pause und mit gleicher Präzision ausführen. Das haben sich ForscherInnen des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) zunutze gemacht, um in der Sicherheitsforschung (KIRAS) den Objektschutz zu verbessern. Als wissenschaftlicher Partner im Projekt SKIN (Schutz der Außenhaut Kritischer Infrastrukturen) konnten sie für die Bundesministerien für Inneres (BMI) sowie Landesverteidigung (BMLV) und das Vienna Centre for Societal Security (VICESSE) unter Leitung der PKE Holding AG die Fehleranfälligkeit der Videoüberwachung öffentlicher Gebäude um ca. 65% pro Kamera und Tag reduzieren. Erkenntnisse daraus fließen nun in das Leitprojekt‚ Connecting Austria‘ sowie das EU Projekt ALOHA ein.


Prim. Univ.-Prof. Dr. Felix Offner © Jens Ellensohn, LKH Feldkirch

LKH Feldkirch und PROGRAMMIERFABRIK als Pioniere bei Corona-Dokumentation

Automatisierung rettet Testlabors kostbare Zeit

06.04.2020

An einem Sonntag, dem 15. März 2020, wendet sich das Institut für Pathologie und Mikrobiologie am Landeskrankenhaus (LKH) Feldkirch mit einer dringenden Bitte an das Team der PROGRAMMIERFABRIK: Aufgrund der ständig steigenden Fallzahlen an Corona-Infektionen sei die manuelle Eingabe der Befunde in das Epidemiologische Meldesystem (EMS) kaum mehr zu bewältigen. Die Software-Schmiede solle daher alle ihre Kräfte bündeln, um rasch eine automatisierte Meldung direkt aus ihrem Pathologie-Programm Xanthos zu ermöglichen. Genau das machte das Team um Xanthos-Entwicklungsleiter und Hagenberg-Absolvent Achim Mühlberger auf der Stelle. Bereits drei Tage später, am Mittwoch, den 18. März, läuft der erste Corona-Befund über das neu geschaffene Xanthos-Interface automatisch an die zuständige EMS-Behörde. „Das rettet wertvolle Zeitressourcen, die wir dringend in der Diagnostik brauchen“, resümiert Institutsvorstand Prim. Univ.-Prof. Dr. Felix Offner.


Projektteam v.l.n.r.: Alexander Maletzky (RISC Software GmbH), Karl-Heinz Kastner (RISC Software GmbH), Stefan Thumfart (RISC Software GmbH), Nikolaus Kaspar (ASFINAG), Nikolaus Hofer (RISC Software GmbH), Stefan Schumann (JKU), Friedrich Robeischl (RISC Software GmbH), am Bild Karin Bruckmüller (JKU) © RISC Software GmbH

Projektstart „SafeSign“ – Wie künstliche Intelligenzen im Auto Verkehrsschilder besser erkennen und richtig reagieren

03.04.2020

Fahrerassistenzsysteme im Straßenverkehr sind bereits jetzt ein fixer Bestandteil der Grundausstattung von modernen Autos. In Zukunft spielen diese intelligenten Systeme eine noch größere Rolle. Für dabei verwendete KI Systeme stellt das Lesen von Verkehrsschildern jedoch eine Herausforderung dar. In einem gemeinsamen Projekt wollen die RISC Software GmbH, die Johannes Kepler Universität Linz und die ASFINAG diese Systeme sicherer machen – und vor allem das Vertrauen in diese neuen Technologien erhöhen. 


© RISC Software GmbH

Best Poster Award auf der GRAPP2020

19.03.2020

Im Rahmern der  15. Internationalen Konferenz über Theorie und Anwendungen der Computergrafik (GRAPP2020) von 27.-29. Februar in Valetta (Malta) wurden Mitarbeiter der RISC Software GmbH mit dem Best Poster Award ausgezeichnet.
 


© iStock/mecaleha

Mit dem Physical Internet Mensch und Umwelt entlasten

27.02.2020

Fraunhofer Austria und die RISC Software GmbH haben im Forschungsprojekt „ProKapa“ Modelle zur Kapazitätsplanung im Güterverkehr entwickelt; mit ihren Prognosen schonen sie Ressourcen und erlauben eine längerfristige, sozialverträglichere Personalplanung.


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